Projekt: Rathaus Tessenderlo, Belgien
2TEC2-Referenz: Infinite Desertino
Fläche: 316 m²
Architekt: Architecten Jacobs – Sneyers
„Unser Ziel war es, eine Umgebung zu schaffen, die Orientierung bietet, Ruhe vermittelt und Begegnungen ermöglicht. Einen Ort, an dem sich Besucher willkommen fühlen, Mitarbeitende konzentriert arbeiten können und die Identität der Gemeinde klar erkennbar wird.
Dies haben wir unter anderem erreicht, indem wir die Natur nach innen geholt haben. Über Bildschirme werden grüne Landschaften aus der unmittelbaren Umgebung projiziert. Was draussen selbstverständlich vorhanden ist, wird drinnen zu einem Moment der Ruhe – ein Blick ins Grüne, ohne tatsächlich nach draussen gehen zu müssen.
Auch die Stille spielte bei der Gestaltung eine zentrale Rolle, denn innere Ruhe ist für Mitarbeitende ein wesentlicher Bestandteil eines guten Arbeitsumfelds. Obwohl es sich um eine offene Arbeitslandschaft handelt, ist es bemerkenswert ruhig. Die Akustik war daher kein nebensächlicher Aspekt, sondern ein integraler Bestandteil, der von Anfang an in die Planung einbezogen wurde.“
„Da die Akustik für uns eine wichtige Rolle spielte, war 2TEC2 eine naheliegende Wahl. Die akustische Filzrückseite trägt dazu bei, Trittschall und Rollgeräusche von Bürostühlen zu reduzieren.
Darüber hinaus verbindet 2TEC2 eine weiche, beinahe textile Optik mit den praktischen Vorteilen eines pflegeleichten Bodenbelags, der auch einer intensiven Nutzung standhält.
Ein weiterer grosser Vorteil ist die Modularität. Sollte eine Fliese beschädigt werden, lässt sie sich problemlos austauschen – im Gegensatz zu einem durchgehend verlegten Teppichboden, der vollständig erneuert werden müsste.
Zudem sind die Übergänge zwischen den Fliesen praktisch unsichtbar. Diese saubere Verarbeitung sorgt für eine angenehme visuelle Ruhe und passt damit perfekt zu unserem Gesamtkonzept.“
„Auf jeden Fall. Wir arbeiten derzeit bereits an der Neugestaltung von Büroräumen im Rahmen eines neuen Projekts, bei dem wir möglicherweise erneut 2TEC2 einsetzen werden.“ - Patrick Jacobs, Architecten Jacobs – Sneyers